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Coaching

 Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Sport. Hier ist es Aufgabe des Coaches, ein Team oder eine Einzelperson zur besten Leistung zu führen.

Als Einzelbetreuung von Topmanagern durch Berater/innen gewann Coaching in den 80er Jahren in Deutschland an Bedeutung.

Coaching ist eine Form systemisch-lösungsorientierter, individueller Beratung im Spannungsfeld von Beruf, Kollegen/Kolleginnen und Privatleben.

Was „passiert“ im Coaching?  

Coaching unterstützt z.B. die Lösung beruflicher Probleme. Der Klient/die Klientin hat ein berufliches oder auch persönliches Problem/Anliegen.
Die jeweilige Situation wird analysiert, und es werden gemeinsam Lösungsoptionen entwickelt, mit denen die erkannten Probleme „angegangen“ werden können.
In einem individuellen Beratungsgespräch werden die konkreten Problemstellungen, wie z.B. das Führen von Mitarbeiter- oder Verhandlungsgesprächen, Konfliktmanagement, Selbstmanagement, zwischen Beraterin und Klient/Klientin besprochen. Dabei findet das dazu gehörende Umfeld (z.B. Organisation, Betrieb, Schule, Kindergarten) besondere Beachtung; denn an der Entstehung eines Problems sind oft mehrere Menschen beteiligt, deren Beweggründe für ihr Agieren im Gespräch erkundet werden.

Das Geheimnis des Erfolges ist es, den Standpunkt des anderen zu verstehen. (Henry Ford)

Ziel des Coaching ist es, nach dem Erreichen des zu Beginn festgelegten Ziels, den Coach nicht mehr zu brauchen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Supervision und Coaching?

In unterschiedlicher Literatur finden sich verschiedene Definitionen sowohl für Supervision als auch für Coaching. Die Grenzen verlaufen inzwischen auch fließend. Die verwendeten Methoden sind ähnlich, z. T. identisch.

Während Supervision als Einzel- und Gruppensupervisionen verläuft, findet das Coaching in der Regel als Einzelberatung statt. Bei beiden Formen gilt das Prinzip der absoluten Vertraulichkeit.